Archive for the ‘Verschiedenes’ Category

Info-Maps

Mittwoch, März 15th, 2017

Ab März 2017 stehen in der Ereignisliste sowie einigen Arbeitsmittel-Berichten Info-Maps zur Verfügung, die jede Menge Details zu einem Zeitstempel bzw. den Buchungen und Standortbestimmungen eines Arbeitsmittels (Gerätes) anzeigen.

Diese Info-Maps können durch einen Klick auf das Lupe-icon in der HTML-Version des Berichtes erreicht werden. Falls Ihre Ereignisliste diesen Link noch nicht aufweist, wenden Sie sich bitte an den Kundendienst.

Die Details eines Zeitstempels bzw. der aktuelle Standort eines Arbeitsmittels werden auf einer Karte visualisiert, bei Arbeitsmitteln kann auch ein Foto des Gerätes eingeblendet werden.

Insbesondere wenn Fahrtzeiten pauschalisiert abgerechnet werden, liefert die Info-Map eines Zeitstempels alle Informationen (Koordinaten auf der Karte, Streckenberechnungen in Kilometern und Fahrtzeit) um die Berechnung des Pauschalentgelts bzw. der berechneten Lohnstunden gemäß der Betriebsvereinbarung nachzuvollziehen. Wenn die Ursache fuer eine nicht bzw. falsch berechnete Fahrtzeitpauschale z.B. eine nicht vollständige Baustellenadresse oder eine fehlerhafte Adresseingabe bzw. nicht übermittelte Koordinaten des Mitarbeiters ist, kann das mit der Info-Map auf einen Blick erkannt werden.

Für Arbeitsmittel liefert die Info-Map nicht nur den aktuellen Standort (inklusive Details wie welcher Mitarbeiter welche Buchung vorgenommen hat), sondern auch vergangene Baustellenzuweisungen sowie die Disposition des Arbeitsmittels in der näheren Zukunft, so dass dessen Verfügbarkeit beurteilt werden kann.

3-Monatsfrist und Hotelrechnungen incl. Frühstück

Montag, September 22nd, 2014

Das Frühstück in der Unterkunft, oder auch andere vom Arbeitgeber gewährte Mahlzeiten, werden bei der Berechnung von VMA-Pauschalen bzw. Auslösebeträgen durch Abzüge (20/40% des steuerfreien Satzes) von der VMA-Pauschale abgerechnet. Ohne eigene Reisekostenstelle bzw. Absprache mit dem Finanzamt kann der Aufzeichnungspflicht im Lohnkonto (sowie Bescheinigung “M”) durch Buchung der Abzugsbeträge auf statistische Lohnarten Genüge getan werden.

Ist im Einzelfall die 3-Monatsfrist überschritten oder die Mindest-Abwesenheitsdauer unterschritten, wird in vielen Fällen die vereinbarte Verpflegungspauschale bzw. Auslöse weiterhin ausgezahlt, aber versteuert. Auch hier kann virtic Abzüge für gewährte Mahlzeiten vornehmen, so dass im Lohnkonto ersichtlich ist, dass der Arbeitnehmer für diese Mahlzeiten belastet worden ist.

An Abwesenheitstagen, an denen dem Arbeitnehmer keine steuerfreie VMA-Pauschale ausbezahlt werden kann, aber Mahlzeiten gewährt wurden, können auch Sachbezugsbuchungen (€1.63/3.00) erzeugt werden (zusätzlich oder alternativ zu Abzügen). Diese werden in den Reisekostenabrechnungen der Mitarbeiter nur vermerkt, weil sie die Auszahlungsbeträge nicht beeinflussen, und dann beim Export der Buchungen an die L&G-Applikation ausgeführt.

Die Reisekostenreform 2014 ist jetzt 9 Monate alt, aber nur sehr wenige unserer Kunden haben bislang Gebrauch von den oben skizzierten Buchungsoptionen gemacht. In vielen Fällen ist das aufgrund der einfachen Abrechnungspraxis nicht nötig, z.B. wenn ausschliesslich steuerfreie VMA bezahlt wird und grundsätzlich keine Mahlzeiten gewährt werden.

Oft ist die Abrechnungsrealität aber komplexer als angenommen, d.h. nicht erwartete Ausnahmen tauchen irgendwann doch in den Abrechnungen auf. Ob das tatsächlich der Fall ist, kann in der Reisekostenabrechnung mit der Auswertung VMA Mahlzeitenabzüge (M) für das aktuelle Jahr ermittelt werden. Dieser Bericht gibt Auskunft über gewährte Mahlzeiten unabhängig von der Abzugspraxis, und kann als Einstieg in die Prüfung auf deren ordnungsgemässe Abrechnung verwendet werden.

Wenn diese Prüfung ergibt, dass Handlungsbedarf besteht, sprechen Sie uns bitte an bevor Sie manuelle Korrekturen buchen. Nicht nur können wir u.U. bei Nachbuchungen behilflich sein, wir möchten gerne für Sie auch einen Korrekturbedarf in der Zukunft ausschliessen, indem wir die benötigten Buchungsautomatiken einrichten.

(Bei der Beurteilung der Abrechnungsfälle selbst können wir Ihnen leider nicht bzw. nur wenig helfen, aber selbstverständlich stehen wir Ihrem WP/StB jederzeit für Auskünfte und Fragen zur Verfügung.)

Handlungsbedarf: Ihr Web Browser hat grossen Einfluss auf die Latenz

Mittwoch, Mai 16th, 2012

Ersparen Sie mir technische Begriffe! Was zum Teufel ist Latenz?

Sehr stark vereinfacht ist das die völlig überflüssige Zeit, die zwischen einer Datenanforderung (wie Drücken eines “Bericht erzeugen” Knopfes) im Webbrowser bis zur Darstellung der Ergebnisse eingespart werden kann.

Wir belästigen sie mit diesem Begriff, weil Sie Einfluss auf die Latenz haben. Je besser Sie sich ausstatten, desto weniger leiden Sie unter langen Antwortzeiten. Das gilt nicht nur für virtic- Anwendungen, sondern für (fast) alles, was Sie mit einem Webbrowser erledigen.

Die gute Nachricht ist: Sie müssen keine Software kaufen, um schneller arbeiten zu können.

Die schlechte Nachricht ist, dass Sie dennoch etwas Zeit investieren müssen, um sich das zukünftige Leben leichter zu machen. Zeit benötigen Sie, um diesen Artikel zu lesen, und um daraufhin zu handeln.

Ok, wenn Ihr Interesse geweckt ist, besorgen Sie sich jetzt bitte eine frische Tasse Tee, etwas Popcorn, und lehnen Sie sich zurück. Achten Sie darauf, dass Ihre Maus dabei in Reichweite der Arbeitshand bleibt, so dass Sie bequem scrollen (abwärts weiterlesen) können, denn Ihr Bildschirm ist nicht hoch genug für den gesamten Text.

Management Summary

Möglicherweise ist der in Ihrem Unternehmen verwendete Webbrowser ungeeignet. Er vernichtet Arbeitszeit, erzeugt Frustration bei Ihren Mitarbeitern, und kostet viel zu viel Geld, obwohl die Software-Lizenz selbst kostenlos ist.

Der Einsatz eines modernen Web Browsers lohnt sich:

Anschaffungskosten? Nur Arbeitszeit, normalerweise einmalig.

Wartungskosten? Null. Meistens.

Supportkosten? Nahezu Null. Wenn die Implementierung stimmt.

Ersparnis gegenüber veralteten Technologien? Gigantisch! Immer.

Disclaimer

virtic empfiehlt keinen speziellen Webbrowser, nur modern muss er sein.

Warum nicht? Weil der für Ihr Unternehmen optimale Browser möglicherweise nicht der ist, der für uns und viele unserer Kunden am besten geeignet ist.

Weiterhin sind die Browser-Hersteller sehr innovativ. Der heute schnellste Browser kann morgen langsamer als ein anderes Produkt sein. Und übermorgen wieder die Statistiken anführen.

Ob Sie darauf Rücksicht nehmen und Ihren Mitarbeitern den Wechsel zwischen verschiedenen Browsern ermöglichen wollen, ist alleine Ihre Entscheidung.

Wir plädieren dafür. Browser sind nicht gut oder böse. Für jeden Arbeitsplatz, inklusive des Menschen der ihn benutzt, kann ein anderer Browser optimal sein.

Zum Einstieg in die Entscheidungsfindung eine Fallstudie

Wir haben viele Kunden, bei denen WIN-XP (Windows XP) mit IE8 (Internet Explorer Version 8 oder älter) immer noch die Standardinstallation darstellt, obwohl beide hoffnungslos veraltet und im Tagesgeschäft extrem problematisch zu handhaben sind (und das ist noch sehr höflich formuliert!).

Es gibt viele Gründe, die gegen ein Upgrade des Betriebssystems (und des Browsers) sprechen. Zum Beispiel verschiedene ERP-Anwendungen, die nur mit alten Umgebungen funktionieren, Lizenzkosten, Kapazitäten der IT Abteilung und die hohen Kosten für neue Hardware, Infrastruktur, Anwenderschulungen und so weiter, die mit einem solchen Rollout verbunden wären.

Bei einem Kunden mit einer solchen Ausstattung wurde in diesem Jahr der Einsatz unserer Web- Applikation als unerträglich empfunden. Was wir verstehen. Und sehr ernst nehmen.

Um Abhilfe zu schaffen, wurden bei einigen Power-Usern verschiedene Webbrowser installiert und der Arbeitsspeicher der Rechner auf 4GB aufgerüstet.

Vergleichstests zwischen den Browsern auf diesen Arbeitsplätzen haben ergeben, dass Googles Chrome Browser die Ergebnisse am schnellsten anliefert. Die gemessenen Performanceunterschiede gegen IE8 waren gewaltig, und selbst andere aktuelle Browser wie Firefox wurden im Praxistest um viele Längen geschlagen.

(IE8 ist dermaßen veraltet, dass er für einen fairen Vergleich eigentlich nicht heranzuziehen ist. Der aktuelle Microsoft-Browser kann leider nicht unter Windows-XP installiert werden, so dass in diesem Fall der Internet Explorer als “völlig ungeeignet” ausscheidet. Dazu ist allerdings anzumerken, dass aktuelle Versionen des Internet Explorers durchaus für Web Applikationen geeignet sind. Vorausgesetzt, mindestens ein IE9 kann installiert werden.)

Unter den in diesem Anwendungsfall gegebenen Restriktionen kann Google Chrome auch ohne Administrator-Rechte vom Benutzer selbst installiert werden: Download/Installation. Dabei wird organisatorisch sichergestellt, dass unnötige Datenübertragungen an Google, die standardmäßig nicht aktiv sind, vom Benutzer nicht aktiviert werden dürfen. Vermutlich kann das auch zentralisiert sichergestellt werden.

Fazit: Google Chrome kann ohne maßgebliche Änderung der IT-Infrastruktur eingesetzt werden, und den bisherigen Standard-Browser zur vollsten Zufriedenheit der Anwender von Web Applikationen –wie virtic u.a.– ersetzen.

Hardware-Erweiterungen (Aufrüstung des Arbeitsspeichers auf 4GB bei älteren Rechnern) sind für alle Webbrowser nötig. Rechner mit aktuellen Betriebssystemen sollten natürlich über mehr Arbeitsspeicher verfügen.

(Auch wenn die Rahmenbedingungen dieser Fallstudie für Sie nicht (genau) zutreffen, werden vermutlich die Ergebnisse eines bei Ihnen durchgeführten Tests ziemlich gleichlautend sein.)

Warum ist der Web Browser so wichtig?

Wenn es Laufzeit-Probleme gibt, ist die Ursache in der Regel nicht die verfügbare Bandbreite (Kapazität des Internet Zugangs), oder der oder die Internet-Server, bei denen eine Datenanforderung letztendlich landet, sondern die Art und Weise, in der der Webbrowser mit dem Internet kommuniziert und die Ergebnisse darstellt.

Moderne Anwendungen (Web Applikationen) erfordern immer einen Webbrowser, der lokale Datenverarbeitung (client sided scripting, z.B. JavaScript Programme) sehr performant (=ratzfatz) erledigt. Ältere Browser sind dafür gar nicht geeignet, und zwischen den aktuellen Versionen der gängigen Browser-Anbieter gibt es gewaltige Unterschiede.

Bei identischem Datendurchsatz (tatsächliche Bandbreite) können verschiedene Browser für die Darstellung des gleichen 5-seitigen Berichts Zeitunterschiede von 30 Sekunden und mehr aufweisen. Das bedeutet, jeder Browser hat die darzustellenden Daten in der gleichen Zeit nach Anforderung erhalten, aber der schnellste liefert das lesbare Ergebnis nach z.B. 5 Sekunden, und der langsamste erst nach 35 Sekunden, auf dem gleichen Rechner!

Warum sollen Mitarbeiter die Wahl des Browsers haben?

Dafür gibt es zwei Gründe.

Erstens hat jeder Mensch seine persönlichen Präferenzen, und die Vertrautheit mit einem Browser, der auch privat genutzt wird, steigert die Effizienz. Das Arbeitsergebnis wird von allen Browsern nahezu gleich dargestellt, deshalb ist der Weg dahin eigentlich egal, und sollte deshalb dem Mitarbeiter überlassen werden.

Zweitens hat die Ausstattung und Konfiguration des verwendeten Rechners, ja sogar die Arbeitsgewohnheiten des Benutzers, einen wesentlichen Einfluss auf die Geschwindigkeit des Browsers. Ein bestimmter Browser kann auf unterschiedlichen Rechnern im Unternehmen, obwohl Sie nach den gleichen Vorgaben eingerichtet wurden, verschieden schnell sein (und am Freitag kann es langsamer als am Montag sein!). Wenn der Mitarbeiter selbst sich den auf seinem Arbeitsplatz gut arbeitenden Browser auswählen kann, wird sie/er ggf. sogar den (sehr geringen) Aufwand zur Umgewöhnung in Kauf nehmen (die Bedienung aller Webbrowser ist selbsterklärend, so dass es eigentlich keinen browserspezifischen Schulungsbedarf gibt).

Drittens ist eine Grundausstattung jedes Rechners mit allen aktuellen Browsern einfacher und kostengünsiger zu machen, als individuelle Nachrüstungen. Moderne Browser aktualisieren sich selbstständig über das Internet, in der Regel ohne Nachfrage an den Benutzer, so dass in der IT- Abteilung auch keine Aufwendungen für die Installationen von Updates zu kalkulieren sind.

Viertens und Letztends: Zählen ist völlig überbewertet. Was wirklich zählt, ist das Ergebnis. Und das wird nur mit dem besten Browser erzielt. Und wer oder was das morgen ist, wissen wir heute noch nicht. Deshalb zählt nur, und ausschließlich nur, eine flexible Infrastuktur.

Ganz toll! Für was soll ich mich nach Lektüre dieses Sermons nun entscheiden?

Ganz einfach. Nach Abwägung aller gängigen Kriterien ist heute (Mai 2012) die beste Entscheidung der Chrome Browser von Google.

Oder auch eine OpenSource Variante dieses Browsers, wenn Sie (vermutlich unberechtigt aufgrund unfachmännischer Presseveröffentlichungen bzgl. der Geschäftsbedingungen für private Nutzung von Google Chrome und anderen Google Anwendungen) Angst vor dem “allmächtigen Datensammler Google” haben (der heute gar nichts sammelt, falls Sie oder derjenige, der diesen Browser installiert und bedient, das nicht ausdrücklich angefordert hat).

Welche Browser sind grundsätzlich für Web Applikationen –wie virtic– geeignet?

Sie sollten folgende Browser auf allen Ihren Rechnern installieren:

Chrome (Google)
Safari (Apple)
Firefox (Mozilla)
Opera
Internet Explorer (nur ab Version 9, installierbar erst ab Windows 7, alle früheren Versionen sind gänzlich ungeeignet)

Ob eine selbst-aktualisierende (Updates werden ohne Benutzeraktion selbstständig über’s Internet installiert) Version dieser Browser für das von Ihnen eingesetzte Betriebssystem verfügbar ist, erfahren Sie beim Hersteller des Browsers.

Diese Liste ist nicht vollständig. Es gibt schon heute noch andere geeignete Browser, und es wird morgen noch mehr geben.

Warum soll ich mich um diesen Mist selber kümmern?

Berechtigte Frage.

Wenn Sie all das oben Gesagte nicht selbst bewältigen wollen, fordern Sie einfach unsere Berater an. Wir führen dann die Tests in Ihrem Hause durch, und erarbeiten zusammen mit Ihrer IT- Abteilung die Implementierung der Testergebnisse. Das kostet weniger, als es Ihnen nützt. Garantiert.

Ich habe eine ganz andere Frage!

Das alles war zwar recht interessant, aber ich glaube dass der Webbrowser nicht das Maß aller Dinge ist. In meinem Fall stinkt es anderswo.

Das kann natürlich genau so sein. Bitte sprechen sie uns an. Wir werden Abhilfe schaffen, egal wie (solange wir es beeinflussen können).

Änderungen bzgl. Mehrfachanmeldungen

Mittwoch, Mai 16th, 2012

Bisher haben wir es zugelassen, dass ein Anwender, unter Verwendung eines einzigen Benutzerzugangs, mehrere Aufgaben gleichzeitig ausführt.

Leider mussten wir das ändern.

In wenigen Tagen werden einige Programme den parallelen Betrieb mit anderen Aufgaben des gleichen Benutzers ablehnen müssen. Hauptsächlich sind das Berichte, die große Datenmengen ausgeben und darum länger laufen, z.B. Stundenzettel / TimeSheet oder Reisekostenabrechnung.

Falls Ihnen das passiert, erhalten Sie statt des angeforderten Berichts einen entsprechenden Hinweis. Erst wenn Ihre konkurrierenden Verarbeitungen beendet sind, können Sie den gewünschten Bericht nochmals anfordern.

Sie können das in vielen Fällen vermeiden, indem Sie die folgenden Hinweise beachten:

  1. Abmelden
    Bitte klicken Sie auf “Abmelden”, bevor Sie Ihren Browser schließen. Damit verhindern Sie, dass beim nächsten Öffnen des Browsers alle Ausgaben aus der letzten Sitzung neu von unseren Servern geladen werden.
  2. Bearbeitung abwarten
    Wenn Sie einen Bericht oder ein umfangreiches Formular angefordert haben, warten Sie bitte, bis es vollständig geladen ist, bevor Sie eine neue Anforderung absetzen. Manche Browser teilen dem Server nicht mit, dass eine Ausgabe abgebrochen werden kann, und lassen diesen weiterarbeiten, selbst wenn das Tab/Fenster geschlossen oder mit anderem Inhalt neu geladen wurde.
  3. Keine technischen Hilfsmittel
    Verwenden Sie bitte keine technischen Hilfsmittel um unter Umgehung manueller Aktionen im Browser (wie Anmeldung, Eingabe von Auswahlkriterien für Berichte usw.) Daten abzurufen. Für solche Zwecke können Sie eine große Anzahl von wesentlich besser dafür geeigneten Schnittstellen einsetzen. Bitte sprechen Sie bei Bedarf Ihren Kundenbetreuer an.
  4. Nicht Aktualisieren oder Neu Laden
    Die Browser-Aktion “Aktualisieren” bzw. “Neu Laden” beschleunigt eine laufende Ausgabe nicht. Das gleiche gilt für mehrfaches Klicken auf den “Ausführen” oder “Bericht erzeugen” Knopf in einem Auswahlprogramm. Ganz im Gegenteil. Im besten Fall wird die laufende Ausgabe abgebrochen und neu gestartet. Im schlechtesten Fall kommuniziert Ihr Browser nicht richtig mit dem Server, was zu einer Fehlermeldung bei jeder neuen Anforderung der gleichen Daten führt, weil die vorherige noch nicht beendet ist.
    In Ausnahmefällen kann eine Trennung der Internet-Verbindung zu einer solchen Meldung führen, sobald die Verbindung wieder steht und die Datenanforderung wiederholt wird. Falls das auftreten sollte, warten Sie bitte kurz, bevor Sie die Daten neu anfordern.
  5. Beschränkung auf notwendige Aktionen
    Wählen Sie den Umfang von Berechnungen sinnvoll aus. Wenn Sie beispielsweise Arbeitszeitdaten eines Mitarbeiters geändert haben, sollten Sie den anschließenden Tagesabschluss oder den Buchungslauf nur für diesen Mitarbeiter ausführen und nicht für die gesamte Abteilung oder gar Firma. Das verkürzt die Bearbeitungszeit des Servers und Ihre Wartezeit drastisch.

Diese Maßnahme war im Interesse aller unserer Kunden geboten. Wir bedanken uns für Ihr Verständnis.

Restrukturierung der Web Services

Mittwoch, August 3rd, 2011

Wichtige Information für Software-Entwickler

Die zahlreichen Erweiterungen der letzten Monate haben dazu geführt, dass sich in einigen IDEs die Verarbeitungszeit beim Aktualisieren aus unseren WSDLs verlängert hat. Angesichts der geplanten Erweiterungen könnte sich dieses Verhalten zu einem Hindernis entwickeln.

Wir haben deshalb sämtliche ports in eigene WebServices ausgelagert. Das betrifft die WebServices virrpc, virdoc und virsoapmanaged auf dem gateway virtic24.com. Diese enthalten jetzt nur noch veraltete Methoden, die wir weiterhin unterstützen, weil sie irgendwo implementiert sind (und für eine kurze Übergangszeit aktuelle Methoden, deren Implementierung uns bekannt ist).

Alle Methoden des ports ‘buchung’ sowie sämtliche ‘Generation 2′ Schnittstellen finden sich jetzt in seperaten WSDLs. Eine Übersicht der WSDLs wird in der on-line Dokumentation auf der Auswahlseite ‘Datenstrukturen’ laufend aktualisiert. Ausserdem sind die WSDL-URIs in der Dokumentation der einzelnen ports genannt. Dort haben wir auch eine Übersicht der Signaturen aller Methoden des ports ergänzt, so dass Sie für Informationen über Methodennamen und deren Parameter nicht mehr den WSDL einsehen müssen.

Wir hoffen, dass Sie diese Änderungen als Arbeitserleichterung empfinden werden, und bitten um Verständnis dafür, dass einige connect-URIs geändert werden müssen. Bitte informieren Sie uns, wenn Sie Ihre Applikationen auf die neuen WSDL-URIs umgestellt haben, damit wir baldmöglichst nicht mehr benötigten ‘Ballast’ aus den oben genannten WebServices entfernen können. Vielen Dank!

Baustellenauswahl erweitert

Montag, August 2nd, 2010

In den reports “Baustellenzeiten” und “Abrechnungsvorschau Arbeitszeiten” werden wir in Kürze die Selektion der auszuwertenden Baustellen um einen Freitext-Filter erweitern.

In dem neuen Suchfeld können, durch Leerzeichen oder Kommata getrennt, Suchbegriffe wie z.B. Baustellen-Nummern oder Bestandteile von Bezeichnungen eingegeben werden. Rechts daneben kann bestimmt werden, gegen welche Informationen zur Baustelle die Suchbegriffe verglichen werden sollen:

  • Nummer: Ausschliesslich Baustellen-Nr.
  • Bezeichnung: Ausschliesslich Baustellen-Bezeichnung
  • Nummer und Bezeichnung: Nur Baustellen-Nummer und -Bezeichnung (Voreinstellung)
  • Nr., Bez., Adresse …: Baustellen-Nummer und -Bezeichnung, Adressfelder (Strasse, PLZ, Ort, Ortsteil), Infofeld, Kontaktinformationen, Baustellengruppe

Dabei können auch “unvollständige” Suchbegriffe verwendet werden. Wenn z.B. im Suchfeld “47 11” zum Filtern gegen die Baustellen-Nummer eingegeben wird, werden Daten der Baustellen mit den Nummern 3478 4711 11678 B11x47 A1187C … ausgegeben.

Bleibt das Suchfeld leer, werden ausschliesslich die anderen Selektionskriterien verwendet. Andernfalls wird nach Verarbeitung der restlichen Auswahlparameter das Suchfeld ausgewertet, und alle Baustellen ohne Übereinstimmung mit wenigstens einem der Suchbegriffe deselektiert.

Anwendungsbeispiel: Um einen Bericht für zwei bestimmte Baustellen zu erzeugen, lassen Sie sämtliche Selektionskriterien auf “Alle …” stehen, und geben im Suchfeld die Nummern (z.B. 4711, 4712) ein.


PS:

Die Abrechnungsvorschau Arbeitszeiten ist ein relativ neues Programm, so dass Sie es evtl. nicht in Ihrem Menü erreichen können. Falls Sie daran interessiert sind, wenden Sie sich bitte an den Kundendienst.

Ab sofort können im Programm Baustellenzeiten die Baustellen auch mit einem Mausklick deaktiviert (bzw. reaktiviert) werden. Diese Funktion muss explizit freigegeben werden. Wenn Sie das wünschen, informieren Sie bitte unseren Support. (Die identische Funktionalität in der Baustellenverwaltung bleibt davon unberührt.)

Unterstützung aktueller Web-Browser

Dienstag, August 4th, 2009

Einige technische Hinweise:

Mit Mozilla’s Firefox 3.5 kann es u.U. auch im virtic Kundenmenü zu Fehlfunktionen (z.B. nicht vollständig angezeigte “schwere” Seiten, unerträgliche Ladezeiten und (sporadischem) Ausfall von Funktionen) kommen. Auch die letzte Aktualisierung der Software beseitigt noch nicht alle Probleme, die durch verschiedene externe Browser-Erweiterungen (add-ons, plug-ins) –aber auch FireFox selbst– verursacht werden können.

Es ist jedoch möglich, parallel zur noch nicht ganz ausgereiften Version 3.5.x die Firefox Version 3.0.x zu betreiben, die sehr stabil läuft, falls Sie den Update auf die kürzlich herausgegebene neue FireFox-Version 3.5 bereits vollzogen haben sollten.

Wenn Sie intensiv mit virtic Programmen wie dem Dispositionsmodul oder der Ereignisbearbeitung arbeiten, sollten Sie einmal Google Chrome und Apple Safari ausprobieren. Beide Browser führen JavaScript sehr viel schneller aus als ihre Mitbewerber, was (nicht nur) viele virtic Programme extrem beschleunigt. Google’s WebBrowser ist zwar offiziell noch in der Testphase, läuft aber sehr stabil und ist derzeit der schnellste Browser auf dem Markt.

Web-Browser, die nicht vollständig kompatibel mit den Internet-Standards sind, können u.U. nur mit Einschränkungen verwendet werden.

Wartungsarbeiten 1. Mai

Donnerstag, April 23rd, 2009

Für das Feiertags-Wochenende vom 1.5. bis 3.5.2009 planen wir verschiedene Wartungsarbeiten sowie Erweiterungen der Infrastruktur. Dabei wird es zu wenigen kurzen Auszeiten kommen, in denen keine Zeiterfassungsbuchungen entgegengenommen werden können.

Bei Auswertungen und Datentransfers via WebService können evtl. geringfügig längere Auszeiten als bei den mobilen Buchungen auftreten.

Bei Fragen dazu wenden Sie sich bitte an unsere Kundenbetreuung.

Ab dem 4.5.2009 können unsere WebServices unter einer neuen URI (Adresse) erreicht werden. Wenn Sie virtic SOAP-Schnittstellen einsetzen, nehmen Sie deshalb bitte Kontakt mit unserem technischen Support auf.

Wenn Sie sehr alte Mobiltelefone für die Zeiterfassung einsetzen, können ab Mai Konfigurationsänderungen empfohlen werden. Wir werden dann –in Absprache mit Ihnen– den betroffenen Mitarbeitern Software-Updates per SMS anbieten.

Zu Beeinträchtigungen des Betriebes mit veralteter Soft- und Hardware bzw. unter Verwendung älterer Zugangspunkte wird es durch die Erweiterung der Infrastruktur nicht kommen. Allerdings sind wir bestrebt, möglichst bald alle Zugriffe auf unsere Server auf die aktuelle (schnellere und sicherere) Infrastruktur umzustellen. Falls dazu auf Ihrer Seite etwas zu tun ist, werden wir auf Sie zukommen.

Update 4. Mai 2009: Die Wartungsarbeiten sind mit minimalen Ausfallzeiten planmässig durchgeführt worden. Nach Auswertung eines halben Tages Vollbetrieb stellen wir erheblich verbesserte Antwort- und Laufzeiten fest.

Was tun, wenn einzelne Programme nicht laufen wollen?

Dienstag, April 21st, 2009

In virtic Modulen wie Disposition, Ereignisbearbeitung, Web-Zeiterfassung u.a. verwenden wir AJAX-Technologie, um ohne ein zeitraubendes Neuladen ganzer Seiten Daten mit den virtic Servern auszutauschen. AJAX wird grundsätzlich von allen populären Web-Browsern unterstützt.

Wenn allerdings ein bestimmter WebBrowser AJAX nicht versteht, bzw. ein Benutzer oder Administrator den AJAX-Support ausgeschaltet bzw. beeinträchtigt hat, können viele virtic Programme nicht ausgeführt werden.

Um herauszufinden, ob ein bestimmter Internet-Browser AJAX ausführen kann oder nicht, können Sie unser Testprogramm verwenden (es erfordert eine gültige Benutzeranmeldung).

Wenn der o.g. Link Eingabefelder anzeigt, und sich nach dem Drücken auf “OK” der Seiteninhalt (Uhrzeit, Quittung) verändert, funktioniert AJAX. Falls es dennoch Probleme beim Laden oder Ausführen bestimmter Programme gibt, wenden Sie sich bitte an unseren Kundendienst.

Was führt zur Anzeige “Kann [Programm-Name] nicht ausführen”?

Dienstag, März 31st, 2009

Eine Meldung wie

Programm läuft bereits mit identischer Benutzer-Anmeldung. Gleichzeitiges Ausführen mehrerer Instanzen der Anwendung ‘[Programm-Bezeichnung]’ für das gleiche Kundenkonto ist vom Administrator geblockt worden. Nächstmögliche Ausführungszeit in 1,26 Minuten: 31.03.2009 16:45

kann durch Netzwerkprobleme wie eine gestörte Internet-Verbindung, veraltete Hard- und Software, oder Bedienungsfehler (vorzeitiges Aktualisieren) erzeugt werden. Auch eine klemmende F5-Taste (Anzeige Aktualisieren) kann diesen Fehler produzieren.

Ursache: Eine Auswertung oder Verarbeitung grosser Datenmengen ist mehrfach kurz hintereinander gestartet worden. Der zweite/dritte/… Abruf erfolgte, bevor der WebBrowser die Ergebnisse des ersten Abrufes vollständig angezeigt hat. Das kann daran liegen, dass der WebBrowser wegen Kommunikationsproblemen mit dem Internet keine oder nicht alle Daten vom virtic Server erhalten hat, und Sie deshalb “Aktualisieren” gedrückt haben, bevor der Server die Ausgabe bzw. Verarbeitung der ersten Anforderung beendet hat.

Warum blockiert virtic gleichzeitige Abrufe identischer Ergebnisse? Im Interesse aller Kunden, damit technische Fehler, auf die weder wir noch Sie Einfluss haben, nicht andere Anwender behindern. Solche Mehrfachabrufe haben in der Regel technische Ursachen, sind also meist nicht auf Fehlbedienung zurückzuführen, und können in massiver Form auftreten. Wenn durch einen solchen “Sprung in der Platte” nahezu gleichzeitig etliche identische rechenintensive Verarbeitungen von Zeiterfassungsdaten hunderter Mitarbeiter gestartet werden, werden vertretbare Antwortzeiten blitzschnell zu unerträglichen Lieferfristen für alle virtic Anwender.

Was tun, wenn’s mich trifft? Normalerweise hilft Aussitzen. Der Zeitraum, in dem auf Mehrfachzugriffe geprüft wird, ist sehr kurz. Mehrfachzugriffe werden nur für eine sehr geringe Anzahl von Programmen verhindert. Allerspätestens einige Minuten nach dem in der Fehlermeldung grob geschätzten Zeitpunkt (”Nächstmögliche Ausführungszeit”) muss es wieder gehen. Falls nicht, wenden Sie sich bitte an unsere Kundenbetreuung. Wenn eine Ausführungs-Sperre ohne ersichtlichen Grund andauern sollte, kann sie auf Anforderung mit einem Mausklick beseitigt werden.